Wolfgang Papenberg

Jahrgang 1948. PART®-Trainer, Ausbilderlizenz, Inhaber der Rechte an dem PART®-Konzept für die deutschsprachigen Länder, Gesellschafter der PART-Training GmbH.

Studium der Pädagogik, Schwerpunkt Sozialpädagogik: Diplom-Pädagoge. Deeskalationstrainer (Gewaltakademie Villigst), NLP-Practitioner, Weiterbildung in Sozialmanagement.

Berufstätig als freiberuflicher Seminarleiter.

Berufspraxis und Erfahrungen

  • 1976 – 1981 wissenschaftlicher Mitarbeiter in verschiedenen Forschungsprojekten am Institut für Sozialpädagogik der Universität Dortmund, Leiter: Prof. Dr. Dr. S. Keil und Prof. Dr. R. Süßmuth,
    daneben Durchführung von Seminaren für Pädagogikstudenten und Erzieher
  • 1981 – 1986 Mitarbeiter im Sonderdienst bei dem Ev. Kinderheim Menden e. V., Schwerpunkt Teamberatung, Erziehungsplanung, Krisenintervention, Fortbildungsplanung
  • 1986 – 2006 Leiter und ab 2001 auch Geschäftsführer der Ev. Jugendhilfe Menden gemeinnützige GmbH
    Seit 2006 selbstständiger Seminarleiter

Fort- und Weiterbildung

  • seit 1977 Ausbildung in der Themenzentrierten Interaktion, u. a. bei Ruth Cohn
  • seit 1979 Seminare in Gestalttherapie
  • Supervisionswochen für leitende Mitarbeiter aus Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Weiterbildungsstudium „Führung durch Leitung, Beratung und Gestaltung“ der Ev. Fachhochschule Bochum 1990 – 1992
  • Weiterbildungsseminar „Aufdeckung und Therapie von sexueller Kindesmisshandlung“ bei Prof. Dr. T. Fürniss, 1992/1993, mit Aufbauseminar Fallbesprechungen 1993/1994
  • Ausbildung zum Trainer in „Professional Assault Response Training“
  • Ausbildung zum NLP-Practitioner (1999/2000)
  • Ausbildung zum Deeskalationstrainer (2002/2003)
  • Seit September 2015 Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Ev. Jugendhilfe Menden

Veröffentlichungen

Keil, S./Conen, G./Papenberg, W./Winter, H.: Emanzipatorische Familienarbeit. Zur Einheit von Wegen und Zielen – theoretische und empirische Ergebnisse. Opladen 1981

Lorentz, Ch./Schauerte, B./Jansen, R./Papenberg, W./Hintze, G.: Gemeinsam Lernen. Mitarbeiterfortbildung vor Ort. Gelnhausen 1983

Hack, G./Papenberg, W.: Themenzentrierte Interaktion. in: Dupuis, G./Kerkhoff, W.: Enzyklopädie der Sonderpädagogik, der Heilpädagogik und ihrer Nachbargebiete. Berlin 1992

Papenberg, W.: Professionell handeln in Gewaltsituationen. In: Jugendhilfe stellt sich. Schriftenreihe 1/99 Jg. 40 des Ev. Erziehungsverbands (EREV). In diesem Artikel wird das PART-Training (Grundkurs) in er 1998 vorliegenden Form beschrieben. Der Artikel ist auch erschienen in dem Heft “Kontakte spezial” des Ev. Fachverbandes für Erziehungshilfen Eckart (Nov. 2000)

Papenberg, W., Smiar, N.: Professionelles Handeln in Gewaltsituationen: Ein Training zur Qualifizierung von Mitarbeitern/innen und Teams (nicht nur) in der Jugendhilfe und Psychiatrie. In: A. Warnke, N. Beck, G. Adams (Hrsg.): Dissozialität: Eine Herausforderung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Justiz. Tagungsband anlässlich der 2. Würzburger Fachtagung „Kinder- und Jugendpsychiatrie – Kinder- und Jugendhilfe“. Würzburg 2001

Papenberg, W.: Die Rolle der Professionellen im Umgang mit potenziell gewalttätigen Kindern und Jugendlichen. In “Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie” 16. Jahrgang, Heft 3/2006, S. 13 – 37. Auch im Internet: http://www.kinderpsychiater.org/fileadmin/downloads/forum/forum_2006_3.pdf

Papenberg, W.: Professionell handeln in Gewaltsituationen. In: Brinkmann, H. U./Frech, S./Posselt, R.-E.: Gewalt zum Thema machen. Bundeszentrale für politische Bildung 2008

Schirmer, U., Mayer, M., Vaclav, J., Papenberg, W., Martin, V., Gaschler, F., Özköylü, S.:
Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege. Grundlagen und Praxis des Aggressionsmanagements für Psychiatrie und Gerontopsychiatrie. 2. aktualisierte Auflage, Hannover 2009